Passiflora

Eine der 530 Arten der wunderschönen Pflanzengattung der Passionsblumen (Passiflora), eine Kletterpflanze, die auch an unseren Hauswänden sich emporrankt.

Das auffallendste Merkmal der Passionsblumen, so sagt Wikipedia, sind die schönen radiärsymmetrischen Blüten ….. Continue reading

Volle Attacke aufs Fett mit bodycoach

Stressphasen, Zeiten der Veränderung, Neues beginnen, Altes über Bord werfen. Das sind alles Gründe, die manchem den Lebenstritt und die Verbindung zu sich selber verlieren lassen können. Healthy Bones hat mächtig zugelegt und nun gehts den Kilos an den Kragen. Nach dem Magnesiumchlorid-Abenteuer wird eine neue Kur getestet: Bodycoach. Gewichtskontrolle, Bewegungstagebuch, Ernährungsplan. Continue reading

Heute schon gelacht?

… nun – ich auch nicht, ha!
Lachen sagt man sei Medizin für die sensible Seele wie Jubeln zu Fussballtoren und das beschauliche Betrachten der Blume am Wegesrand. Situationskomik erkennen und die Welt nicht mit ewig kritischen Augen beäugen setzt Gelassenheit voraus und ein sich Wohlfühlen in der eigenen Haut. « Lächle mal wieder », die indische Frau an der Bushaltestelle hat diesen Spruch verewigt. Sie dachte wohl meine mitteleuropäisch so verbreitete ausdruckslose Miene könnte ein freundliches Lächeln vertragen. Und recht hat sie. Wir können viel von den Indern lernen. Und nach dem Lächeln stellt sich das Lachen ganz von selbst ein.

Hochs und Tiefs

Nicht immer einfach, sich auf die wechselnden Befindlichkeiten und körperlichen Empfindungen einzustellen und Balance zu finden. Wer und was frisst uns unnötig Energie? Wie und wo können wir auftanken? Ein ständiges Insichhören und Interpretieren der Signale des Körpers. Und an der top 10 wellbeing Liste arbeiten…

Miriam, you know you done me wrong

Norah Jones kennt das. Kleine Verletzungen des Alltags, die sich aneinander reihen. Das Leben ist kein Zuckerschlecken. Mit unseren Gesten, Taten und Worten verletzen wir, schaden wir uns, schaden wir anderen. Das geht irgendwann auf die Knochen. Und es wohl definitiv kein guter Rat von Norah, wenn sie uns anvertraut, wie sie singen wird « when I take your life ». Irgendwie beruhigend Continue reading

Wechselspiel des autonomen Nervensystems

Das vegetative oder autonome Nervensystem dient der Homöostase, also der Aufrechterhaltung des körperlichen Gleichgewichts und dem Zusammenspiel der Körpersysteme. Alle lebenswichtigen Funktionen wie Atmung, Herzschlag, Verdauung, Stoffwechsel usw. werden durch dieses koordiniert. Dabei geht es um Anspannung und Aktivität – dem Sympaticus – und um Entspannung und Ruhe – dem Parasympaticus – des autonomen Nervensystems.

Unser Wohlbefinden hängt also einerseits von Bewegung, aber auch von der nötigen Ruhe ab. Insbesondere Rückengeschädigte wissen Continue reading

Hilfreiche Therapien

Doktor Binggeli, Neurochirurg des Inselspitals Bern, hats vor einiger Zeit auf den Punkt gebracht: es gibt nur deshalb soviele Therapien, Medikamente und Operationen für den Rücken, weil wir nicht genau wissen, was genau fehlt. Der Rücken als komplexes Konstrukt aus Wirbelsäule, Knochen, Gelenken, Muskeln, Sehnen, Bändern, Geweben, Nerven.

Die besten Therapien: Osteopathie, Craniosacral-Therapie, Fascia-Therapie, Alexandertechnik, Yoga, Akupunktur.  Continue reading

Edelste Nahrung

Der Einfluss gesunder und moderner Ernährung auf das Wohlbefinden und die Gesundheit ist unbestritten. Der Ernährungsrichtlinien und Tipps gibt es viele. Wie finden wir die für uns geeignete Kost? Unser Körper weiss sehr wohl was ihm bekommt, aber können wir seine Signale noch deuten? Continue reading

Gegen Arthrose gibts kein Mittel

Das sagte Madlen neulich beim Golfkurs. Und sie hat leider recht. Arthrose ist eine Abnützung der Gelenkknorpel, die deren Stossdämpferfunktion beeinträchtigt.

Die meisten Menschen leiden im Verlaufe des Lebens unter Beschwerden eines oder mehrerer Gelenke. Meine Fascia-Therapeutin sagte « welcome to the club » für alle ab 30.
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Gerd Nagel sagt

…Was kann ich selbst für mich tun?
Patientenkompetenz in der modernen Medizin als Stichwort. Was in anderen Kulturen längst offenkundig ist bekommt auch in unserer westlichen Welt einen festen und anerkannten Standplatz: Der Patient, die Patientin, von heute ist aufgeklärt und « die Kraft des Arztes liegt im Patienten ». Sucht nicht nur Wahrheit in den Aussagen aus klassischem Medizinermund, sondern hört auch auf die eigenen Hinweise, um den Weg zur individuellen Gesundheit zu finden.

http://www.patientenkompetenz.ch/

Are you strong enough …

…to be my man? Gibt es Partner, die stark genug sind und mit schmerzenden Knochen konkurrieren können?

Brauchen wir Partner?
Wir sind ziemlich mit uns beschäftigt, kümmern uns um uns, brauchen für allas mehr Zeit als andere und mit der Reservekraft wollen wir sorgsam sein und sie selbstbestimmt verbringen.
Und doch tut es gut, wenn da jemand Besonderes ist, der interessiert die Geschichten des einfachen Alltags sich anhören will. Also warum nicht parshoppen und sich einen Neuen auf parship.ch suchen? Diese Plattform bietet einen guten Pool an möglichen Kandidaten. Und sie sind dort echt auch nicht psychopathischer als in der freien Wildbahn.

Und zur Frage, die wir ihnen stellen müssen, lass ich Sheryl Crow zu Wort oder besser gesagt zu Stimme kommen.

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Schmerz lass nach

Immer wieder geht mir gegen den Strich, dass Chronischkranken so lapidare Aussagen an den Kopf geworfen werden, dass Schmerzen logisch immer vorhanden sind, da sie wie imprägniert wären im Nervensystem. Also bloss ein Streich unserer Neuronen? Kann das sein?

Schmerzgedächtnis – gibt es das?
Die Schmerzgedächtnistheorie kann nicht die volle Wahrheit sein. Denn zum einen tut doch immer wieder ein anderer Teil des Körpers weh, der Schmerz wandert, verändert sich, ist abhängig von Bewegungen, vom Wetter, von der Tagesform. Weiter würde diese Theorie auch nicht erklären, warum der Schmerz dann plötzlich weg ist, wenn das Hüftgelenk ersetzt wird, der faulende Zahn gezogen, der Blinddarm entfernt. Gut, letztere Nennungen dauern vielleicht nicht die obligatischen drei Monate an, die es braucht, um das Prädikat chronisch zu bekommen. Aber warum hat man nach Rückenoperationen Schmerzen im Bein oder im Fuss und nicht mehr im Kreuz?

Ein bändefüllendes Thema und Stoff für eingehendere Behandlung. Für heute  schon mal soviel wie den frommen Wunsch, des Schmerzs lass nach.

 

Gewicht gewichtig wichtig

Allseits bekannt, nicht wahr? Eine schlechtere Phase, vielleicht kombiniert mit etwas bis viel an Chemie, Lustlosigkeit, keine Energie sich zu bewegen oder gar aktiv zu sein. Schlicht die Kraft, die fehlt. Und dann gnadenlos das Verdikt: zuviel Gewicht.

Und es ist ebenfalls bekannt, allseits bekannt. Jedes Gramm weniger gefällt unseren Knochen.

Es gibt virtuelle Hilfen, dem entgegenzuwirken, etwa bodyCOACH.ch oder andere Websites, die uns dabei unterstützen, das Gewicht zu halten.

Und gut, es gibt auch den Weg, ein verbissener Megasportler zu werden, der süchtig ist nach Endorphinen, der soziale Kontakte vernachlässigt, weil er für einen Marathon 2 Stunden täglich herumrennen muss. Und dazu gibt es auch den runningCOACH.ch

Aber, HA!, das kann uns nicht passieren. No way!

29 février 2012Lien Permanent

Das tun was gut tut

Was für ein banales Rezept, das ein Neurochirurg vor einiger Zeit von sich gab: « Sie müssen einfach alles tun, was gut tut und vermeiden, was schadet. » Wie schafft man es aber, diese Wegleitung zum Wohlbefinden und zu besserer Lebensqualität in die Tat umzusetzen?

Akute Phasen durchstehen
Im Allgemeinen hilft es nicht viel, neue Strategien und erfolgversprechende Pläne in die Tat umsetzen zu wollen, solange es nicht gelingt, sich nachts von der linken Seite auf die rechte zu drehen. In akuten Phasen stehen Ueberlebensmodus und back to halbwegs normal auf dem Programm. Schmerzbekämpfung und eine tiefe Zahl auf der Schmerzskala. (have fun bei diesem witzigen Video)

 
 
Die schlimmsten Phasen der Schmerzen kontern wir mit Schmerzmedikamente, Massagen, Wärme, Bettruhe… Die Rheumaliga Schweiz bietet gute Infos.
 
4 Schritte für die Umsetzung:
 
Schritt 1: Lebensqualität sukzessive steigern
In Zeiten, wo wir über Kraft, Selbstbestimmung und Erleuchtung verfügen, geht es dann an die Strategie und die Umsetzungsplanung. Wie bei allen Projekten und grossartigen Würfen dieser Zeit braucht es eine Analyse. Ein Beobachten, Notieren, Feststellen, wann es bei welchen Aktivitäten besser geht, was Spass macht, motiviert, den Körper und den Geist stärkt, die Seele ausbalanciert und nährt. Es gibt keine allgemeine Formel, sie ist so indiduell wie wir. Und sie ist auch so launisch wie wir. Was an Tag A gut ist, kann am Tag B schaden. Tricky thing!
 
Schritt 2: Balance zwischen Sympathicus und Parasympaticus
Das vegetative Nervensystem ist ein Schlüsselelement für die Gesundheit: Der Körper braucht Anspannung und Aktivität, dann aber auch Entspannung und Ruhe. Gönnen wir uns nicht nur Ruhepausen, sondern vor allem auch aktive Phasen. Der menschliche Körper und insbesondere die Wirbelsäule brauchen Bewegung. 8 Stunden Gehen pro Tag und alles wäre geschmiert und im Fluss und im Lot gemäss Konstrukteur, der Unterhalt gewährleistet und kaum Service- und Reparaturkosten am Chassis. Nun leider wir sind nicht alle Wanderweg-Inspektoren oder Förster, die stundenlang berufsmässig durch den Wald spazieren gehen können. Aber Bewegung ist wichtig.
 
Schritt 3: Sorgsam sein
Es ist nicht egoistisch und anmassend, im Gegenteil, wir sind verantwortlich für uns selbst und müssen uns um uns kümmern. Auch mal Nein sagen und sich das Recht für sich heraus nehmen.
 
Schritt 4: Persönliche Entwicklung
Immer wieder in sich hineinhören, sich erfahren, sich an Neues mental und spirituell heranwagen, sich interessieren fürs eigene Innenleben und das Wohlbefinden der Seele und der Menschheit. Vor allem der eigenen Seele und dem eigenen Menschsein. Das kann Reiki sein, Yoga, Schamanismus, Körpertherapien, Entwicklungsseminare. Es gibt hunderte von Wegen, tausende Angebote.
 
19 février 2012Lien Permanent

Mildes Wetter in Sicht !

Die Eiswelle scheint weiter zu ziehen. Juhuu! Bewegung im Freien, oh wohltuende Aktivität, scheint wieder möglich. Ich wünsche uns allen eine gute Erholung nach diesem Tief. Nicht nur des Barometers, sondern auch unseres physischen und psychischen Zustands. Take care, out there in the cold 🙂

 

16 février 2012Lien Permanent

Life was never …

… meant to be a struggle but a nice walk through a warm valley.
Dieses Motto begleitet mich durch die dunkleren Phasen des Lebens. Wenn ich nicht weiss, wie ich mich am Morgen aus dem Bett hieven kann – ohne Kran und Rega – und wenn ich ziemlich deutlich spüre, dass der Körper aus vielen Knochen und noch mehr Gewebe besteht, die ganz grosse Aufmerksamkeit erheischen müssen. Keine Sorge, dieser Blog enthält keine Leidensgeschichten, aber zeigt Wege auf, wie wir den Struggle abwenden und das warme sonnendurchflutete Tal finden. Yes we can!

16 février 2012Lien Permanent